Burka Verbot in Deutschland


Portrait of a girl, 21st century, meant to loo...

Image via Wikipedia

Das gilt doch eh nur für Demos. Wenn hier jemand mit Sack überm Kopf rumlaufen will, ist mir das doch egal. Bei einem Verbot läuft das doch sowieso darauf hinaus, dass dann die vollverschleierten Frauen dann einfach gar nicht mehr vor die Tür gehen. Da wird ja so getan, als ob diese Frauen Busfahrer oder Krankenschwester werden wollen.

1) Ich will nicht, dass jemand mein Gesicht sieht, wenn ich seines nicht sehen kann. Oder würdet ihr es wollen, wenn eure Fenster nach innen gekehrte Einwegspiegel sind, so dass euch jeder von draußen beobachten kann, ihr selbst aber nicht nach draußen sehen könnt? Drin vor: Mans Wohnung hat keine Fenster.

2) Die Burka ist groß, weit und verbirgt das Gesicht. Ideal also für alle möglichen Arten von Verbrechen. In ihr kann man Diebesgut, Waffen und auch Sprengstoff (!) wunderbar verstecken. Hinzu kommt noch, dass es Mohammedaner nicht gerne sehen, wenn ihre Frauen und Töchter von anderen Männern berührt werden. Wenn keine Polizistin anwesend ist, fallen Leibesvisitationen also flach, da Freund & Helfer lieber einen einzigen Passanten ohne Kontrolle durchlässt als ein stundenlanges Streitgespräch mit einem empörten Musel zu riskieren.

3) Die Burka ist ein ideologisches Symbol des Islam. Wenn eine Frau die Burka trägt, weiß man, dass sie beziehungsweise ihr Gatte Angehörige des Islam sind. Rennt eine Frau also mit Burka durch die Gegend, zeigt sie jedermann ihre Zugehörigkeit zum Islam. Wie jeder weiß, soll man mit Religion nicht hausieren gehen. Dies tun burkatragende Frauen jedoch – ob bewusst oder unbewusst. Sie machen quasi „Werbung“ für den Islam. Und das ist in einem säkularen Staat absolut inakzeptabel. Katholiken rennen schließlich auch nicht ständig mit einem Kreuz in der Hand durch die Gegend, und Juden haben auch nicht in der Öffentlichkeit ihre Gebetsriemen an und ihre Kippa auf. Gegen Nonnengewänder, Priesterkittel und diese schwarze Judentracht da habe ich übrigens auch etwas. Jede Art von religiösem Akt, Symbol oder Bekenntnis ist aus der Öffentlichkeit zu verbannen. Wer dagegen verstößt, wird – im Falle von Inländern – mit einer Geldstrafe verwarnt, bei mehreren Verstößen droht Inhaftierung. Im Falle von Ausländern überlassen wir dem Heimatland die Ehre des Strafvollzugs, mit anderen Worten: Sie werden in ihre ursprüngliche Heimat zurückgeführt, mitsamt Kindern versteht sich.

Ich verstehe aber genausowenig wieso man das Christentum in eine Kategorie mit dem Islam wirft.

Ich sehe das Christentum absolut nicht als eine Gefahr von Irgendetwas in Deutschland. Die Scheiße die die Politiker in unserem Lande bauen hat reichlich wenig mit dem Christentum zu tun. Christen akzeptieren zumindestens die „Spielregeln“ in Deutschland. Dieses akzeptieren von Spielregeln vermisse ich jedoch beim Islam bzw. den Muslimen. Über den Sinn und Unsinn von Religionen kann man natürlich endlos diskutieren (für mich wäre eine Religion auch nichts). Fakt ist aber: dass die Religionen nicht einfach so verschwinden werden gleich wie „schwer“ man es ihnen macht. Aber wir sollten zumindest ein paar Regeln einführen die nicht jede „Beklopptheit“ im Namen der Religion zulassen. Genaugenommen sollte man Kinder auch erst beschneiden dürfen wenn sie fähig sind hierzu eine Meinung zu haben. Sex mit unter 14 Jährigen ist nicht erlaubt aber ihnen Teile ihres Geschlechtsteiles abzuschneiden geht in Ordnung. Das ist doch paradox.

Aber zum Thema:

ich durfte schon mehrmals die Erfahrung machen eine Burka tragende Frau (?) zu treffen. Und obwohl ich weit davon entfernt bin jeden Moslem als Terroristen anzusehen bekommt man doch ein beklemmendes Gefühl wenn man so eine Person am Bahnhof trifft. Klar, es kann sich auch jeder ohne Burka in die Luft jagen, aber bei der Burka ist es doch eben so dass eher die Hardliner diese Scheiße überhaupt tragen und das Ganze dadurch dann doch einen unangenehmen Beigeschmack bekommt.

So ungern man den Spruch auch hört: Deutschland sollte auch Deutschland bleiben. Wir haben viel zu viele (für AntifaMan: natürlich nicht alle) unnütze Türken und Muslime im Land, da müssen wir ihnen nicht noch einen Wald aus „Religionsfreiheiten“ bieten in dem sie sich vor der Integration verstecken können.

Sicher hat jede Religion Dreck am Stecken, das bleibt in einer solchen Masse von Wortführern oderPersonen, die ihr Handeln darauf berufen, nicht aus. Das ist bei Nationen oder Unternehmen nicht anders.

Allerdings kann man eben nicht verallgemeinern. Der Islam ist eben kein Christentum in grün mit Halbmond, sondern eine eigenständige Religion mit mannigfaltig anderer Herangehensweise an viele Sachverhalte. Der Großteil der Moslems üerall auf der Welt ist friedlich und daran interessiert, daß die eigene Familie in einer gewissen sicheren Umgebung aufwächst. Da nimmt man die Religion eben an, weil es in der Gegend nun mal so ist und man enorme Schwierigkeiten hätte, wenn man es unterließe. Ist z.B. für Erzieher oder Erzieherinnen hierzulande nicht anders, weil man sich damit für weitere Arbeitsstellen qualifiziert.

Allerdings gibt es heutzutage, im Gegensatz zum Mittelalter, wenige Christen, die sich auf ihren Glauben berufen, wenn sie jemanden umbringen. Wenn es nur 2% auf die Anzahl der radikalen Moslems bei den Christen gäbe, würde kein Moslem mehr leben. Das zeichnet eben das Christentum aus, der Schritt ist schon gegangen. Die Sandreligion besteht aber hauptsächlich aus Kameltreibern, Zitronenpflückern und Steineklopfern, selbst in der lehrenden Ebene. Die brauchen noch Jahre bis Jahrzehnte.

Jeder kann Korane verbrennen, den Talmud oder was auch immer, das Problem bzw. die Bleidigung entsteht, sobald es an die große mediale Glocke gehängt wird. Verbrenne einen Koran im Garten und es wird nichts passieren, nein, auch kein Blitz wird dich treffen, Man.

Verbrenne den Koran auf einem größeren Flohmarkt in einer Kreisstadt und er wird mit deinen Körperflüssigkeiten gelöscht werden.

Abschließend: Das Christentum sagt, man möge seinen Nächsten und auch seine Feinde lieben. Der Islam sagt, liebe deinen Glaubensbruder und ermorde Ungläubige, und wenn das gerade nicht geht, betrüge sie nach Strich und Faden. Weil die dumm wie 4 Quadratmeter Sahara sind, kennen die noch nichtmal den Unterschied zwischen Ungläubigen und Schriftbesitzern.

Aber Allah wird ihnen schon die Jungfrauen zuteilen, die sie verdienen. Vielleicht werden es auch selbst Analjungfrauen, die ihren Glaubensbrüdern zu Willen sein müssen, falls das eine oder andere auf Erden nicht ganz richtig gewesen ist.

Das Christentum wurde von der europäischen/amerikanischen Gesellschaft in eine aufgeklärte Moderne gezerrt. Alttestamentalische Barbarei kann man nur mehr im Verborgenen predigen, wenn man sich nicht öffentlich der Lächerlichkeit preisgeben will. (Sonderfall: Entwicklung der USA in den letzten 60-70 Jahren)

Der Islam ist heute immer noch so, wie das Christentum vor dieser Entwicklung war. Es besteht ja auch kein Bedarf sich zu entwickeln: der Westen liefert Know-how und Waren, die Musel bezahlens mit dem Öl.

Christentum und Islam sind sich verdammt ähnlich, Mohammed hat sich für seinen Koran ja auch fleißig bei Juden und Christen bedient. Der einzige Unterschied ist der Grad der

Entwicklung der jeweiligen Gesellschaft. In Afrika und im Süden der USA wirst du Christen finden, die heute noch genauso vorzivilisatorisch sind, wie es das Christentum noch zur Zeit der Inquisition war.

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Über politbueroblog

Politik, IT, Kommunikation und Fitness sind meine Themen - und darum geht es auch in meinen Blogs: Software und Hardwaresysteme, Informatik, WIrtschaftsinformatik, die Übetragung von Daten und Informationen sowie auf der anderen Seite um Dauerbrenner und tagespolitische Ereignisse aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik, nicht zu vergessen Kraftsport, Fitness Training, und Wellness.
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