Spanien, Katalonien und die Separatisten


Rebellion im spanischen Königreich

Es knallt im Verwaltungsstaat der deutschen Kolonie Mallorca aka Spanien!

Die Bestrebungen der Katalanen sich endlich vom Rest Spaniens zu lösen, sind vorerst gescheitert. Mal wieder, muss man wohl sagen, immerhin haben die Separatisten Ausdauer, das zumindest kann man ihnen nicht absprechen.

Aber was mit Präsident Puigdemont und seinem Sozen-Hofstaat anfangen? In Spanien sind solche seperatistischen Bestrebungen schließlich strafbar!

Puigdemont in der Bundesrepublik Deutschland inhaftiert

Nun Deutschland kommt als EU-Mutterschiff zu Hilfe und Puigdemont wurde erstmal schön in in Deutschland festgenommen. Ihm drohen nun 25 Jahre Haft im Falle seiner Auslieferung nach Spanien und daheim in Katalonien gehen die Leute auf die Straße.Ok. Aber habt ihr mal drüber nachgedacht dass die einfach einen eigenen Staat wollen? Ob der nun fremdbestimmt sein wird oder nicht, finde sowas erstmal ganz in Ordnung.

Hoch gepokert – mit ungewissem Ausgang

Der katalanische Separatistenführer und angeblicher Revolutionär und Rebell Puigdemont beweist: Wenn du dich gegen die Regierung stellst, egal ob ein ganzes Volk hinter dir steht oder nicht musst du auch die Mittel haben es durchzuziehen. Die hatte er halt nicht und jetzt wird Puigdemont entweder Asylant in Deutschland oder einem anderen Staat in der europäischen Union – oder in Spanien für 15 Jahre oder was auch immer die Höchststrafe für die ihm zur Last gelegten Verbrechen ist, eingeknastet.

Das alles ist schon ein bisschen komisch, denn Katalonien ist komplett eigentlich recht beziehungsweise sehr links und wacker auf NWO-Kurs was die politische Ausrichtung der Gesellschaft betrifft. Und die Globalisten haben natürlich ein Interesse daran, den Regionalismus zu forcieren, weil dieser mit am besten dazu geeignet ist die Nationen obsolet zu machen und sich unter einem globalen Staat einzufinden. Das ist eine Idee, mir persönlich kommt das allerdings eher so vor als hätten wir es hier mit einem tragischen Fall von einem selbstzerstörerischen, übertoleranten Selbsverständnis zu tun.

Das ist so stark, dass die Katalanen lieber eigenständig werden wollen statt unter der weniger toleranten Fuchtel der Restspanier zu stehen. Das speist sich sicherlich auch aus der spanischen Geschichte, ist ja nicht das erste Mal dass Katalonien sich als eigenständige Nation etablieren möchte – und wahrscheinlich auch nicht der letzte Versuch, sich von Madrid zu lösen.

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Über politbueroblog

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